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International Business: Nachhaltig Kosten sparen

Auslagern, verlagern oder vielleicht doch weiter machen wie bisher?

 

> Amor Dhaouadi

 

Spätestens seit der Aufhebung des Mindestkurses des Schweizer Franken zum Euro Anfang dieses Jahres ist es klar. Schweizer Firmen, und KMU insbesondere, müssen handeln, wenn sie nicht in Schieflage geraten wollen. Welche Massnahmen sind für Sie als Firmenmanager möglich? Wie gehen Sie strategisch vor? Welche Alternativen stehen Ihnen zur Verfügung? Dieses Dokument zeigt Ihnen Wege auf, wie Sie strategisch Ihr Geschäft auf die neuen Herausforderungen aufstellen.

 

Einleitung

 

Seit der Aufhebung des Mindestkurses des Franken gegenüber dem Euro durch die Schweizer Nationalbank ist der Druck auf Schweizer Firmen enorm gestiegen. Besonders Firmen, die stark exportorientiert sind, spüren den Druck am meisten. Durch den starken Franken verteuern sich Produkte aus der Schweiz und verlieren ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Konkurrenten. Laut einer Studie des Dienstleisters Bisnode waren in der Zeit von Januar bis September 2015 sieben Prozent mehr Konkurse als im Vorjahresvergleich gemeldet worden.

Viele kleine und mittelständige Unternehmen tun sich schwer, sich schnell den neuen Geschäftsanforderungen anzupassen und sind gezwungen, drastische Massnahmen zu ergreifen, um zu retten, was noch zu retten ist. Besonders Firmen mit wenig Erfahrungen im internationalen Business haben keine Möglichkeiten, ausser ihre Belegschaft zu reduzieren oder eventuell Teile des Geschäfts aufzugeben, sei es in Form von Verkauf oder Schliessung.

Welche Möglichkeiten haben Sie als Manager einer kleinen oder mittleren Firmen in der Schweiz und anderswo in Europa, um ihre Kosten auf mittlere oder lange Sicht zu senken und gleichzeitig wettbewerbsfähig zu bleiben? Dieser Artikel geht genau dieser Frage nach und versucht, Management-Ansätze aufzuzeigen, die mittleren und grösseren KMU helfen, ihre Marktposition zu stärken und sich im Wettbewerb zu behaupten.

Der Ansatz basiert auf dem Modell der Wertschöpfungskette, das zunächst kurz erläutert wird. Das Modell wird verwendet, um zu zeigen, wie Sie ein Benchmarking Ihrer Ressourcen bzw. Fähigkeiten gegenüber der Konkurrenz und anderen Firmen durchführen können. Im letzten Teil des Konzepts werde ich unterschiedliche Lösungsansätze aufzeigen, wie Sie Ihre Wertschöpfungskette strategisch aufstellen, um im Markt gegen Ihre Konkurrenten zu bestehen. Danach zeige ich Ihnen, welche Varianten der Verlagerung       oder Auslagerung von Wertschöpfungsstufen existieren. Abschliessend werden einige alternative Möglichkeiten diskutiert, die für Sie als Unternehmer von Relevanz sein können.

 

Der Ansatz der Wertschöpfungskette

 

Ihre Firma, ob sie nun klein oder gross ist, verfügt über produktive Ressourcen und spezielle Fähigkeiten. Diese stellen das Fundament dar, um im Markt zu bestehen und neue Märkte zu erschliessen. Ein bewährtes Modell, um diese Ressourcen und Fähigkeiten darzustellen und zu veranschaulichen, ist das Modell der Wertschöpfungskette (engl. Value Chain) von M. Porter.

Die Primäraktivitäten sind notwendig, um Produkte und Dienstleistungen im Unternehmen herzustellen. Die Supportaktivitäten sind genauso wichtig wie die Primäraktivitäten, damit ein geregelter Betrieb im Unternehmen möglich ist.

Firmen im Allgemeinen können nicht alle Aktivitäten in eigener Regie ausführen und überlassen (outsourcen) deshalb einige davon spezialisierten Firmen, die über die nötige Expertise und Grösse verfügen. Dies finden wir vor allem im Bereich Logistik und Produktion (insbesondere in der Hardware-Herstellung von IT-Firmen).

Abbildung 1: Modell der Wertschöpfungskette

Abbildung 1: Modell der Wertschöpfungskette

Aber auch Support-Aktivitäten werden immer öfter von spezialisierten Unternehmen durchgeführt, wie beispielsweise Human Resources, IT, Reiseplanung, Buchhaltung und Facility Management.

In der Logistik finden wir beispielsweise im deutschsprachigen Raum (und darüber hinaus) den Konzern DHL, der komplette Supply Chain-Lösungen für seine Kunden anbietet. Das Portfolio solcher Anbieter wird immer wieder erweitert, um neue Anforderungen des Marktes zu befriedigen und zusätzliche Einnahmequellen zu erschliessen.

Bei der Anwendung der Methode der Wertschöpfungskette lernen Sie als Manager Ihres Unternehmens, jede einzelne Aktivität im Unternehmen unter die Lupe zu nehmen, um festzustellen, ob sie einen Wettbewerbsvorteil für Ihre Firma generiert.

Die alleinige Analyse von einzelnen Aktivitäten ist zwar notwendig, aber nicht ausreichend. Heutzutage verfügen Unternehmen über Fähigkeiten, die mehrere Stufen der Wertschöpfungskette erfassen. Es gibt Firmen, die besonders in Vertrieb und Marketing sehr gut sind oder ausgezeichnete Fähigkeiten in der Innovation von neuen Produkten und Dienstleistungen haben (Beispiel Apple). Oder aber die Fähigkeit besitzen, flexibel und effizient auf Kundenwünsche in der Produktion zu reagieren. Letzteres kennen wir z.B. aus der Autoindustrie in Deutschland, wo jedes hergestellte Auto termingerecht und nach Kundenwünschen konfiguriert und gefertigt wird.

Diese erste Phase des Assessments der Wertschöpfungskette wird damit abgeschlossen, dass Sie eine Aufstellung haben, welche Ressourcen und Fähigkeiten Sie im Markt auszeichnen.

 

Benchmarking

 

Das interne Assessment Ihrer eigenen Ressourcen stellt den Input für die darauf folgende Benchmarking-Aufgabe dar. Benchmarking ist ein Analysetool, das Ihnen erlaubt, die Stärken und Schwächen Ihrer eigenen Ressourcen und Fähigkeiten im Vergleich zum Wettbewerb oder zu jeder anderen beliebigen Firma zu messen.

Der Vorteil dieses Tools liegt darin, dass es einerseits die wichtigen Ressourcen für das Bestehen Ihrer Firma im Markt aufzeigt. Andererseits sehen Sie sehr deutlich, wo Ihre Stärken und Schwächen im Vergleich zur Konkurrenz liegen.

Um ein Benchmarking für Ihr Unternehmen durchzuführen, ist es wichtig, dass Sie:

  • das richtige Vergleichs-Unternehmen wählen,
  • die relevanten Ressourcen und Fähigkeiten für das Benchmarking identifizieren,
  • ein Assessment über Ihre Ressourcen durchführen (Sie müssen sich dabei auf die Ressourcen fokussieren, die für Ihre Industrie relevant sind) und
  • anschliessend ein Assessment über die relativen Stärken der zuvor identifizierten Ressourcen und Fähigkeiten durchführen.

Das folgende Bild zeigt anschaulich das Ergebnis einer Benchmarking-Analyse des Softwarehauses SAP. Ressourcen/Fähigkeiten auf dem rechten oberen Quadranten weisen auf eine exzellente Wettbewerbsposition, die für Wachstum genutzt werden sollte.

Abbildung 2: Beispiel Benchmarking für SAP (Quelle: Peng 2009).

Abbildung 2: Beispiel Benchmarking für SAP (Quelle: Peng 2009).

Abbildung 2: Beispiel Benchmarking für SAP (Quelle: Peng 2009).

Das Tool ermöglicht Ihnen, einen tiefen Einblick in die Fähigkeiten Ihres eigenen Unternehmens zu bekommen. Die Ergebnisse über Stärken und Schwächen dienen schlussendlich dazu, strategische Entscheidungen, z.B. in Bezug auf Outsourcing, zu fällen.

 

Outsourcing

 

Die beschriebenen Analysearbeiten in den vorherigen Abschnitten sollen die Basis für strategische Entscheidungen liefern. Die Benchmarking-Analyse liefert Ihnen einen Überblick über die strategischen Stärken und Schwächen Ihres Unternehmens.

Nun stellt sich die entscheidende Frage für Sie als Manager, wie Sie mit diesen Schwächen umgehen. Wie wir anfangs gesehen haben, besteht eine Alternative darin, die Tätigkeit auszulagern, wie dies für Logistik oder IT der Fall war.

Wie wir oben gesehen haben, gibt es Firmen, die über die nötige Expertise und Grösse verfügen, um bestimmte Aufgaben der Wertschöpfungskette besser, kostengünstiger und effizienter als Ihre Firma auszuführen. Der Vorteil dabei ist, dass Sie sich und Ihre Firma auf Ihre Kernkompetenzen fokussieren können. Das Bild zeigt ein Zweiphasen-Entscheidungsmodell, nach dem Sie Ihre Entscheidung treffen können.

Abbildung 3: Zweiphasen-Entscheidungsmodell (Quelle: Peng 2009)

Abbildung 3: Zweiphasen-Entscheidungsmodell (Quelle: Peng 2009)

Es ist sehr wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Benchmarking-Aufgabe vom vorherigen Abschnitt nicht nur gegenüber direkten Konkurrenten durchgeführt werden soll. Sie soll potentielle Firmen erfassen, die für das Outsourcing in Frage kämen. Falls eine Firma beispielsweise ihre IT-Abteilung auslagern will, soll sie unbedingt sich mit potentiellen Kandidaten für das Outsourcing von IT-Dienstleistungen messen.

 

Unterschied Outsourcing und Offshore

 

In der Outsourcing-Industrie haben sich im Laufe der letzten Jahrzehnte viele alternative Möglichkeiten heraus kristallisiert. Outsourcing kann sowohl im Inland (z.B. Auslagerung von Logistik- oder IT-Aufgaben) als auch im Ausland (z.B. Fremdproduktion von IT-Hardware für die IT-Industrie) vollzogen werden. Beim Outsourcing im Ausland haben sich allerdings zwei Möglichkeiten herausgebildet: Offshoring und Offshore-Outsourcing (die Aufgaben wurden an Fremdfirmen im Ausland vergeben). Bei der ersten Methode haben Unternehmen die Ressourcen bzw. Aufgaben ins Ausland verlagert, die Ressourcen blieben jedoch im Haus.

Abbildung 4: Unterschied Outsourcing und Offshore

Abbildung 4: Unterschied Outsourcing und Offshore

Bei Schweizer KMU war Osteuropa (Ungarn, Rumänien, Bulgarien) das Hauptziel verlagerter Standorte; dies schliesst jedoch nicht aus, dass manche Firmen die Weite gesucht haben und Länder wie China oder Indien gewählt haben. Die Gründe sind unterschiedlich: manche gehen aus Kostengründen ins Ausland, andere wollen näher am Markt sein, um besser und schneller auf Kunden-Bedürfnisse reagieren zu können.

Wenn Osteuropa die Hauptdestination von Schweizer Firmen war und ist, haben viele Firmen unterschiedlicher Grösse Nordafrika als ihre Offshore-Region gewählt, ganz speziell sind hier die Länder Tunesien und Marokko hervorzuheben. Es sind vor allem Firmen aus Deutschland, Italien und Frankreich, die diese Länder für das Offshoring ihrer Ressourcen ausgewählt haben. Schon in den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts haben Marokko und Tunesien Freihandelszonen errichtet, um ausländische Investoren mit Steuervergünstigungen, jungen und qualifizierten Arbeitskräften, und besonders Kostenvorteilen anzuziehen.

Ihrem Unternehmen stehen sehr viele Möglichkeiten zur Verfügung, um die Organisation für die Zukunft nachhaltig fit zu machen. Es wird Ihnen wenig helfen, an alten Ressourcen festzuhalten und in deren Entwicklung weiter zu investieren, während die Marktanforderungen die Entwicklung neuer Kompetenzen notwendig machen. Sie als Unternehmer müssen immer danach Ausschau halten, ob Ihre Firma gut gerüstet ist für neue Trends und Marktentwicklungen.

 

Welche Alternativen haben Schweizer Firmen?

In einer von der Beratungsfirma «Roland Berger Strategy Consultants» erstellten Studie haben 75 Prozent der befragten Schweizer Unternehmen angegeben, dass sie planen, in den nächsten fünf Jahren Wertschöpfungsstufen ins Ausland zu verlagern.

Abbildung 5: Auslandsverlagerung Wertschöpfungskette?

Abbildung 5: Auslandsverlagerung Wertschöpfungskette?

Dieser Trend ist damit zu erklären, dass (besonders international tätige) Firmen den Konkurrenzdruck sehr wohl spüren und die Vorteile einer Verlagerung ins Ausland erkennen. Laut der Studie folgen kleine und mittelständische Unternehmen den grossen Unternehmen in ihrem Internationalisierungs-Prozess.

Während heute nur 61 Prozent der Unternehmen mit Umsätzen zwischen 150 und 750 Mio. Schweizer Franken verlagern, werden es in Zukunft 79 Prozent sein.  Bei Firmen mit weniger als 150 Mio. Schweizer Franken Umsatz werden immerhin 65 Prozent verlagern, von 42 Prozent nach heutigem Stand.

Während grosse Schweizer Unternehmen Erfahrungen aus ihrer vergangenen Internationalisierungsvorhaben sammeln konnten, haben viele KMU wenig bis kaum Management-Erfahrung mit solchen Projekten.

Für diese Firmen kommt Osteuropa als nächstes Ziel für die Verlagerung ihrer Wertschöpfungsstufen. Besonders die Länder Ungarn, Bulgarien und Rumänien sind attraktive Kandidaten wegen ihrer relativ niedrigen Lohnkosten. Man muss jedoch den Kostenaspekt relativieren, betrachtet man die Lohnstück-Kostenentwicklung dieser Länder während der letzten Jahre.

Während die Lohnstückkosten in der EU (28) in den Jahren 2000 – 2015 jährlich durchschnittlich um 1,8 Prozent angestiegen sind, sind sie im gleichen Zeitraum in Ungarn um 3,9 Prozent, in Bulgarien um 5,1 Prozent und in Rumänien um 7,9 Prozent hochgeschossen. Tendenz steigend.

Abbildung 6: Lohnstück-Kostenentwicklung 2010 – 2015 (Quelle: EU-Kommission Mai 2015)

Abbildung 6: Lohnstück-Kostenentwicklung 2010 – 2015 (Quelle: EU-Kommission Mai 2015)

Abbildung 6: Lohnstück-Kostenentwicklung 2010 – 2015 (Quelle: EU-Kommission Mai 2015)

Angesichts solcher Entwicklungen sollten Sie als Manager alle Aspekte berücksichtigen, sollten Sie sich für eine Auslagerung von Teilen Ihrer Wertschöpfungsstufen ins Ausland entscheiden.

Ich möchte Ihnen diesbezüglich eine andere Zielregion für Ihre Investitionen vorstellen, die für viele Schweizer Unternehmen genauso hohe Vorteile bietet wie die Länder Osteuropas, nämlich die Länder Marokko und Tunesien.

Deutschland, Frankreich, Italien, Japan und andere Industrieländer waren und sind immer noch die Vorreiter bei den ausländischen Direktinvestitionen in Tunesien und Marokko. Seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts haben sich diese beiden Länder sehr gut positioniert als Ziel wichtiger Auslandsinvestitionen von europäischen Unternehmen unterschiedlicher Grössen.

Diese Länder haben enorme Anstrengungen unternommen, um ausländische Investoren mit steuerlichen und finanziellen Anreizen, besseren rechtlichen Rahmenbedingungen, Investitionsschutzprogrammen und vielem mehr in ihre Märkte zu ziehen. Überall in beiden Ländern entstanden über die Jahrzehnte zahlreiche Freihandelszonen, wo sich ausländische Firmen niedergelassen haben. Alle notwendigen Infrastrukturen (Strassen, Telekommunikation, Gas, Strom, Wasser, usw.) wurden von den Regierungen dieser Länder bereitgestellt.

Es haben sich viele Industrie-Cluster gebildet, hier einige davon:

  • Textilien
  • Elektrische und elektronische Fertigung
  • Pharma-Industrie
  • Softwareentwicklung
  • Erneuerbare Energie (Solar und Wind)
  • ICT
  • Landwirtschaft
  • Fischindustrie
  • Nahrungsindustrie
  • Tourismus
  • Banken

Diese Länder verfügen über eine besonders junge Generation von ausgebildeten und hochqualifizierten Arbeitskräften, die sofort einsetzbar wären.

Unternehmer aus der Schweiz oder Deutschland können mit einem Investment in dieser Region mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen:

  • erhebliche und nachhaltige Senkung der Lohnkosten,
  • günstigere Einkaufsmöglichkeit durch etablierte Lieferantenbasis,
  • bessere Wettbewerbsfähigkeit,
  • Zugriff auf ein grosses Pool an talentierten und gut ausgebildeten jungen Arbeitskräften,
  • Lösung des Problems des Fachkräftemangels,
  • Erschliessung neuer Märkte in der Sub-Sahara und anderen Nachbarregionen.

Neben den oben genannten Vorteilen leisten Sie als Unternehmer einen erheblichen Beitrag zur Schaffung von Zukunftsperspektiven für die jungen Leute in diesen Ländern auf der einen Seite und zur Bekämpfung der illegalen Einwanderung nach Europa auf der anderen Seite.

 

Fazit

 

Der griechische Philosoph sagte: «The only constant is change», und so ist es auch im Geschäftsleben. Sie als Unternehmer werden sich jeden Tag und immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert sehen, wo Sie handeln müssen.

Neue Marktanforderungen, neue Konkurrenten im Markt, neue Gesetze, Finanzkrise, neue Technologien, neue Produkte oder zuletzt der starke Franken in der Schweiz. Wenn Sie nicht handeln und Ihr Geschäft nicht anpassen, werden Sie früher oder später vor unlösbaren Problemen stehen.

Sicherlich haben Sie eine moralische Verpflichtung für den Standort Schweiz. Es ist aber genauso wichtig, zu handeln, um Ihren Geschäftserfolg nachhaltig zu sichern. Viele Schweizer KMU haben nachhaltig ein Margenproblem von ca. 10 Prozentpunkten. Wer bis jetzt (vor der Aufhebung des Mindestkurses des Franken gegenüber dem Euro) eine Marge von weniger als 10 Prozentpunkte hatte, hat jetzt eine negative Marge (Daniel Küng, Magazin Leader, Ausgabe 5/2015).

Das in diesem Dokument vorgestellte Konzept wird Ihnen helfen, die Bereiche in Ihrem Unternehmen zu identifizieren, wo Sie Handlungsbedarf haben. Eine solche Aufgabe ist nicht einfach und erfordert eine detaillierte Auseinandersetzung mit Ihren Stärken und Schwächen. Die Entscheidung, ins Ausland zu gehen, bringt Chancen, birgt aber auch Risiken. Eine gute Vorbereitung ist eine Voraussetzung, um international erfolgreich zu sein.

 

International Business (1)Zum Herunterladen des Dokuments: Outsourcing vs. Verlagerung vs. Firmenintern (180 Downloads)


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